Ich stehe auf einem Planeten
ich liebes es nachts die sterne zu beobachten (wer nicht
) und oft hab ich mir gedacht wie genial es waere durchs Weltall zu reisen, Planeten zu erkunden…meine Fuesse auf einen Stern zu stellen den ich von hier sehen kann!
Vor ein paar Wochen kam mir die Erkenntnis das ich eigentlich schon auf so einem Stern/Planet stehe, unsere Erde….ein grosser Ball der abgesehen von unsichtbaren Kraeften (z.B. Schwerkraft) in unserer Galaxy auf seiner Bahn schwebt. Krass eigentlich, wenn man sichs ueberlegt! Wenn man auf den Boden schaut und sich vorstellt man koennte durch den Boden durchgucken, dann wuerde man wieder Sterne sehen, Unendlichkeit in all Richtungen und nix wirklich zum festhalten…wenn ich darueber nachdenke moecht ich wirklich an was festhalten, im wahrsten Sinne, mich am Boden festkrallen

oder einfach reinhuepfen in die “Unendlichkeit”
Die Uschi said,
October 14, 2008 at 8:40 am
Ich finde allein schon die Vorstellung krass, wie klein man eigentlich ist. Wenn man in den Himmel kuckt und feststellt wie riesig das alles eigentlich ist. Wie klein man selber ist und daraus resultierend wie unwichtig eigentlich. Das Fitzelchen Mensch, das auf einem Planeten steht und zu den Sternen schaut. Wo man doch manchmal denkt die Welt müsst sich um einen selber drehen. Wie naiv!
Josh said,
October 14, 2008 at 9:13 pm
Viele Menschen haben ihr lebenlang einen Tunnelblick. Wollen die komplette Aufmerksamkeit, ansonsten fühlen sie sich nicht wohl, obwohl sie eigentlich gar nichts sind.
Anstatt die Augen zu öffnen und das Schöne zu sehen, machen die Leute die Augen zu um sich nicht mit dem “nicht Schönen” abgeben zu müssen, wobei das ein Fehler ist.
Die Welt ist schön, die Menschen machen sie nur zu einem Ort wo man sich gerne selber mal in die Sterne schießen möchte.